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Samstag, 29. November 2008
-12-10- Komm ...
adele60, 19:16h
Komm
zu mir
bist du
einmal traurig
aber
mische deine Tränen
nie mehr
mit meinen.
--
Adele
adeles.lyrik181544.1.120408@lr78.com
zu mir
bist du
einmal traurig
aber
mische deine Tränen
nie mehr
mit meinen.
--
Adele
adeles.lyrik181544.1.120408@lr78.com
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Freitag, 28. November 2008
-37-1- Weihnachtsgedicht
adele60, 21:20h
Wenn im Herbst die Blätter fallen
steht ein stilles Fest bevor
doch aus jungen Kehlen schallen
Weisen hoch vom Himmelschor.
Weihnachten ist eins der Feste
da man die Erinn'rung pflegt
und wo jedem nur das beste
sich im tiefen Innern regt.
So denkt mancher an Geschenke
lange schon voll großer Lust
und trotz proppevoller Schränke
trägt die Seele sich mit Frust.
Woran könnte es wohl liegen
daß die Menschen permanent
sich so in Gewißheit wiegen
jeden Wunsch des andern kennt?
Mancher, der schon alles hat
wünscht sich einfach dies nochmal
und es bleibt ihm nichts erspart
doch die Fülle macht bald schal.
Denn von einer wicht'gen Sache
gibt's auf Erden nie genug.
Ob ich weine oder lache
stets ist's das, wonach man sucht.
Nur die Liebe tief im Herzen
geht mit uns so zärtlich um
nimmt zeitweilig alle Schmerzen
und nichts Unbedachtes krumm.
Das Gefühl für andere Leiden
ist, was oft den Menschen fehlt
tieferes Gespräch vermeiden
wenn auf Mitgefühl gezählt.
Ja, so geht es uns im Leben
und es kreist das Riesenrad.
Jeder will nach Reichtum streben
und man fühlt sich voll und satt.
Mancher ist auf uns'rer Erde
aber arm und voller Trauer.
Viele tragen schwere Bürde
andere umgibt 'ne Mauer.
Reißet ein die hohen Wände
die uns quälen und nur trennen
reicht dem Nächsten still die Hände
lerne deinen Nachbarn kennen.
So will ich es nun versuchen
fällt es auch am Anfang schwer
doch die Freude, die wir suchen
kommt nicht von alleine her.
--
Adele
adeles.lyrik202020.1.120308@lr78.com
steht ein stilles Fest bevor
doch aus jungen Kehlen schallen
Weisen hoch vom Himmelschor.
Weihnachten ist eins der Feste
da man die Erinn'rung pflegt
und wo jedem nur das beste
sich im tiefen Innern regt.
So denkt mancher an Geschenke
lange schon voll großer Lust
und trotz proppevoller Schränke
trägt die Seele sich mit Frust.
Woran könnte es wohl liegen
daß die Menschen permanent
sich so in Gewißheit wiegen
jeden Wunsch des andern kennt?
Mancher, der schon alles hat
wünscht sich einfach dies nochmal
und es bleibt ihm nichts erspart
doch die Fülle macht bald schal.
Denn von einer wicht'gen Sache
gibt's auf Erden nie genug.
Ob ich weine oder lache
stets ist's das, wonach man sucht.
Nur die Liebe tief im Herzen
geht mit uns so zärtlich um
nimmt zeitweilig alle Schmerzen
und nichts Unbedachtes krumm.
Das Gefühl für andere Leiden
ist, was oft den Menschen fehlt
tieferes Gespräch vermeiden
wenn auf Mitgefühl gezählt.
Ja, so geht es uns im Leben
und es kreist das Riesenrad.
Jeder will nach Reichtum streben
und man fühlt sich voll und satt.
Mancher ist auf uns'rer Erde
aber arm und voller Trauer.
Viele tragen schwere Bürde
andere umgibt 'ne Mauer.
Reißet ein die hohen Wände
die uns quälen und nur trennen
reicht dem Nächsten still die Hände
lerne deinen Nachbarn kennen.
So will ich es nun versuchen
fällt es auch am Anfang schwer
doch die Freude, die wir suchen
kommt nicht von alleine her.
--
Adele
adeles.lyrik202020.1.120308@lr78.com
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-9-11- Wir suchten Muscheln ...
adele60, 18:51h
Wir suchten Muscheln
am Strand
und schöne
glatte Steine
streichelten darüber
voll Liebe
und Freude
am Horizont
zogen Schiffe
über uns
blauer Himmel
Sonne
ein paar Wolken
und wir stapften
im Sand
der warm
und trocken war
von der Hitze
des Tages.
Kinder schaufelten
Eimerchen voll
kreischten
spielten versunken
Geruch
von Sonnenöl
ganz nah
doch wir
fühlten nur uns beide
ohne Worte
Nase an Nase.
Später
liefen wir lachend
herum
warteten ab
bis der Strand
sich leerte
wunderschön
die Nacht
im Strandkorb
hungrig vor Liebe
gesättigt
vom Glück.
--
Adele
adeles.lyrik175116.1.120308@lr78.com
am Strand
und schöne
glatte Steine
streichelten darüber
voll Liebe
und Freude
am Horizont
zogen Schiffe
über uns
blauer Himmel
Sonne
ein paar Wolken
und wir stapften
im Sand
der warm
und trocken war
von der Hitze
des Tages.
Kinder schaufelten
Eimerchen voll
kreischten
spielten versunken
Geruch
von Sonnenöl
ganz nah
doch wir
fühlten nur uns beide
ohne Worte
Nase an Nase.
Später
liefen wir lachend
herum
warteten ab
bis der Strand
sich leerte
wunderschön
die Nacht
im Strandkorb
hungrig vor Liebe
gesättigt
vom Glück.
--
Adele
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Donnerstag, 27. November 2008
-8-11- Tritt das Leben mir zu nah ...
adele60, 20:00h
Tritt das Leben mir zu nah
trifft mich tief in meinem Kern
wird Empfindung wieder wahr
die in letzter Zeit so fern.
Alles, was ich einst verdrängt
und beiseite hingestellt
mich in alte Rollen zwängt
die schon lang' nicht mehr gezählt.
Wie ein langer spitzer Pfeil
wirkt's in meinem tiefen Sein
schlägt in mir so scharfen Keil
dringt in mein Gemüt hinein.
So spür' ich aus alter Zeit
plötzlich Fühlen und Gedanken
und, obwohl ich nicht bereit
trennen mich hier keine Schranken.
Traute Gesten und Gerüche
Worte mit besond'rem Klang
Kinderlieder oder Sprüche
und Verbote, alter Zwang
werden plötzlich wieder wach
leben fort in meinem Sinn
brachten mir viel Ungemach
wo ich hoffte auf Gewinn.
Doch, je länger ich mich quäle
rühre die Vergangenheit
heilt der Schmerz die kranke Seele
macht mich für den Kampf bereit.
Und so laß' ich alte Zeiten
still an mir vorüberzieh'n
sollen mich ab jetzt begleiten
statt mich weiter zu entzieh'n.
Denn nun flechte ich das Alte
in mein neues Werden ein
daß die Seele sich entfalte
fließen die Gedanken ein.
Dankbar bin ich für die Kraft
die ich aus mir selber ziehe
alles, was bisher geschafft
weil ich nicht mehr vor mir fliehe.
--
Adele
adeles.lyrik190026.1.120208@lr78.com
trifft mich tief in meinem Kern
wird Empfindung wieder wahr
die in letzter Zeit so fern.
Alles, was ich einst verdrängt
und beiseite hingestellt
mich in alte Rollen zwängt
die schon lang' nicht mehr gezählt.
Wie ein langer spitzer Pfeil
wirkt's in meinem tiefen Sein
schlägt in mir so scharfen Keil
dringt in mein Gemüt hinein.
So spür' ich aus alter Zeit
plötzlich Fühlen und Gedanken
und, obwohl ich nicht bereit
trennen mich hier keine Schranken.
Traute Gesten und Gerüche
Worte mit besond'rem Klang
Kinderlieder oder Sprüche
und Verbote, alter Zwang
werden plötzlich wieder wach
leben fort in meinem Sinn
brachten mir viel Ungemach
wo ich hoffte auf Gewinn.
Doch, je länger ich mich quäle
rühre die Vergangenheit
heilt der Schmerz die kranke Seele
macht mich für den Kampf bereit.
Und so laß' ich alte Zeiten
still an mir vorüberzieh'n
sollen mich ab jetzt begleiten
statt mich weiter zu entzieh'n.
Denn nun flechte ich das Alte
in mein neues Werden ein
daß die Seele sich entfalte
fließen die Gedanken ein.
Dankbar bin ich für die Kraft
die ich aus mir selber ziehe
alles, was bisher geschafft
weil ich nicht mehr vor mir fliehe.
--
Adele
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Mittwoch, 26. November 2008
-7-9- Ich trank ...
adele60, 20:43h
Ich trank
Gesundheitstee
und fühlte mich
elend
ich trank Wein
und war
plötzlich Mitglied
all derer
die sich
einen schönen Tag
machen wollten.
--
Adele
adeles.lyrik194303.1.120108@lr78.com
Gesundheitstee
und fühlte mich
elend
ich trank Wein
und war
plötzlich Mitglied
all derer
die sich
einen schönen Tag
machen wollten.
--
Adele
adeles.lyrik194303.1.120108@lr78.com
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-6-8- Tritt das Leben mir zu nah ...
adele60, 02:18h
Tritt das Leben mir zu nah
trifft mich tief in meinem Kern
wird Empfindung wieder wahr
die in letzter Zeit so fern.
Alles, was ich einst verdrängt
und beiseite hingestellt
mich in alte Rollen zwängt
die schon lang' nicht mehr gezählt.
Wie ein langer spitzer Pfeil
wirkt's in meinem tiefen Sein
schlägt in mir so scharfen Keil
dringt in mein Gemüt hinein.
So spür' ich aus alter Zeit
plötzlich Fühlen und Gedanken
und, obwohl ich nicht bereit
trennen mich hier keine Schranken.
Traute Gesten und Gerüche
Worte mit besond'rem Klang
Kinderlieder oder Sprüche
und Verbote, alter Zwang
werden plötzlich wieder wach
leben fort in meinem Sinn
brachten mir viel Ungemach
wo ich hoffte auf Gewinn.
Doch, je länger ich mich quäle
rühre die Vergangenheit
heilt der Schmerz die kranke Seele
macht mich für den Kampf bereit.
Und so laß' ich alte Zeiten
still an mir vorüberzieh'n
sollen mich ab jetzt begleiten
statt mich weiter zu entzieh'n.
Denn nun flechte ich das Alte
in mein neues Werden ein
daß die Seele sich entfalte
fließen die Gedanken ein.
Dankbar bin ich für die Kraft
die ich aus mir selber ziehe
alles, was bisher geschafft
weil ich nicht mehr vor mir fliehe.
--
Adele
adeles.lyrik011722.1.120108@lr78.com
trifft mich tief in meinem Kern
wird Empfindung wieder wahr
die in letzter Zeit so fern.
Alles, was ich einst verdrängt
und beiseite hingestellt
mich in alte Rollen zwängt
die schon lang' nicht mehr gezählt.
Wie ein langer spitzer Pfeil
wirkt's in meinem tiefen Sein
schlägt in mir so scharfen Keil
dringt in mein Gemüt hinein.
So spür' ich aus alter Zeit
plötzlich Fühlen und Gedanken
und, obwohl ich nicht bereit
trennen mich hier keine Schranken.
Traute Gesten und Gerüche
Worte mit besond'rem Klang
Kinderlieder oder Sprüche
und Verbote, alter Zwang
werden plötzlich wieder wach
leben fort in meinem Sinn
brachten mir viel Ungemach
wo ich hoffte auf Gewinn.
Doch, je länger ich mich quäle
rühre die Vergangenheit
heilt der Schmerz die kranke Seele
macht mich für den Kampf bereit.
Und so laß' ich alte Zeiten
still an mir vorüberzieh'n
sollen mich ab jetzt begleiten
statt mich weiter zu entzieh'n.
Denn nun flechte ich das Alte
in mein neues Werden ein
daß die Seele sich entfalte
fließen die Gedanken ein.
Dankbar bin ich für die Kraft
die ich aus mir selber ziehe
alles, was bisher geschafft
weil ich nicht mehr vor mir fliehe.
--
Adele
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Dienstag, 25. November 2008
-5-10- Vergangen
adele60, 20:16h
Sonnenstunden
auf dem kleinen Fluß.
Der Ausflugdampfer
führt uns
sanft schlingernd
an blühenden Wiesen vorbei.
Ich stehe an Deck
Hand in Hand
mit dir.
Wir brauchen
keine Worte
der Druck deiner Hand
gibt mir Kraft
an uns zu glauben.
Niemals
würde es anders sein können.
Sonnenstunden
auf der Este
sie sind
immer noch da.
Träume
wurden jäh zerrissen
Vergangenes
in Frage gestellt.
Das Schiff
ist längst gesunken.
--
Adele
adeles.lyrik191551.1.113008@lr78.com
auf dem kleinen Fluß.
Der Ausflugdampfer
führt uns
sanft schlingernd
an blühenden Wiesen vorbei.
Ich stehe an Deck
Hand in Hand
mit dir.
Wir brauchen
keine Worte
der Druck deiner Hand
gibt mir Kraft
an uns zu glauben.
Niemals
würde es anders sein können.
Sonnenstunden
auf der Este
sie sind
immer noch da.
Träume
wurden jäh zerrissen
Vergangenes
in Frage gestellt.
Das Schiff
ist längst gesunken.
--
Adele
adeles.lyrik191551.1.113008@lr78.com
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-4-9- Liebe ...
adele60, 13:59h
ist die
immer wiederkehrende Chance
im Leben
sich und anderen
das höchste Gefühl
zu geben
das überhaupt
möglich ist.
Liebe
ist die
immer wiederkehrende Chance
im Leben
sich und anderen
das höchste Gefühl
zu geben
das überhaupt
möglich ist.
--
Adele
adeles.lyrik125841.1.113008@lr78.com
immer wiederkehrende Chance
im Leben
sich und anderen
das höchste Gefühl
zu geben
das überhaupt
möglich ist.
Liebe
ist die
immer wiederkehrende Chance
im Leben
sich und anderen
das höchste Gefühl
zu geben
das überhaupt
möglich ist.
--
Adele
adeles.lyrik125841.1.113008@lr78.com
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