Donnerstag, 16. Oktober 2008
-14-5- Du ... (by Adele)
Du
wenn ich
Sehnsucht fühle
dann frage ich
nicht lange
sondern
spiele einfach
die Rolle
von damals
und träume
mich
in die alten Gefühle
atme auf
in deinem
sicheren Arm.
Ich leihe
mein Glück
nur aus
für kurze Augenblicke
doch immer
und immer
fühle ich
nichts als Harmonie.
Nur ein bißchen noch
und die neue Welt
holt mich ein
reißt mich
aus dem Traum heraus
in das
gleißende Licht
der Wirklichkeit.

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-13-6- Es war einmal ... (by Adele)
Es war einmal
ein schöner Traum
von Licht
und Harmonie
geträumt wird er
millionen Mal
gelebt
so gut wie nie!

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Mittwoch, 15. Oktober 2008
-12-7- Ein Vogel ... (by Adele)
Ein Vogel
trägt
mein Lied
zu dir
müheloses Nahebringen
einer Botschaft
zarter Flügelschlag
von mir.

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Dienstag, 14. Oktober 2008
-11-6- Kosmisch (by Adele)
Zuviel Glück
führt manchmal dazu
zu glauben
es könne immerfort
so weitergehen.
Aber die kosmische Gerechtigkeit
verteilt alle Güter
gleichmäßig.
Wer also
materiell arm ist
ist mitunter reich
an edlen Tugenden
wer auf Erden
reich ist
hat vielleicht ein
stummes Herz.

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Sonntag, 12. Oktober 2008
-9-8- Ich fand ... (by Adele)
Ich fand
warme Haut
schöner als Keuschheit
wahrer
empfand Wärme
und Sinnlichkeit
wo Enthaltung
frösteln ließe
schmiegte mich
gab und nahm
bis man
mir sagte
ich käme noch
in Verruf.
Das fand ich
erlebenswert.

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Samstag, 11. Oktober 2008
-8-8- Fegt der Sturm durch enge Gassen ... (by Adele)
Fegt der Sturm durch enge Gassen
wirbelt hoch, was vor ihm liegt
hat der Sommer uns verlassen
und der Herbst bereits gesiegt.
Blätter schaufelt er zu Türmen
jagt Papier wild hinterher
Regen peitscht und mit den Stürmen
setzt der Abfall sich zur Wehr.
Fahles Licht von einer Sonne
die sich vorsichtig versteckt
spärlich fällt auf jede Tonne
die den Müll ja nur verdeckt.
Doch die kleinen Abfallhaufen
um die Tonnen rund verstreut
wollen mit den Stürmen raufen
weil das Spiel sie so erfreut.
Wild greift Wind in ihre Mitte
pustet kräftig dort hinein
jedes Stück macht ein paar Schritte
einzeln doch zum Kampf zu klein.
Ein Orkan pfeift durch die Bäume
räumt hier noch das letzte Blatt
fort sind alle Sommerträume
nichts mehr findet draußen statt.
Und man sucht nach etwas Licht
in der kahlen Herbsteszeit
wenn es durch die Wolken bricht
ist die Freude nicht mehr weit.
Bald schon wandeln sich Gedanken
lassen Positives keimen
nichts ist mehr getrennt durch Schranken
neu läßt sich das Leben reimen.
Jeder Tag hat seinen Sinn
in dem Jahreskarussell
alles Leben ist Gewinn
nur die Stunde läuft zu schnell.

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